Dormagen erinnert am 5. März an seine Befreiung von der NS-Diktatur

Micha Seip
Micha Seip
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Ein Mann legt einen Kranz auf die Stufen eines Weltkriegsdenkmals auf einem Sockel, umgeben von einer Gruppe von Menschen, mit Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund, dargestellt in Schwarz-Weiß.Micha Seip

Dormagen erinnert am 5. März an seine Befreiung von der NS-Diktatur

Dormagen gedenkt am 5. März 2024 mit einer Kranzniederlegung der Befreiung von der NS-Herrschaft

Anders als viele deutsche Städte, die ihre offiziellen Gedenkveranstaltungen am 27. Januar begehen, erinnert Dormagen mit einer lokalen Zeremonie an den Tag, an dem die Stadt 1943 durch die Alliierten befreit wurde. Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste sind eingeladen, an der Feierstunde am Mahnmal vor dem Rathaus teilzunehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr am Gedenkort neben dem historischen Dormagener Rathaus. Schülerinnen und Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und die Erste Bürgermeisterin Katja Creutzmann werden gemeinsam einen Kranz niederlegen. Organisiert wurde die Gedenkfeier vom Dormagener Bürger Egmont Worms, der von Vertretern verschiedener Vereine begleitet wird.

Der Zweite Weltkrieg endete für Dormagen am 5. März 1943, als alliierte Truppen in die Stadt einrückten. Während sich die meisten deutschen Kommunen auf den 27. Januar – den offiziellen Holocaust-Gedenktag – konzentrieren, bleibt Dormagens Veranstaltung einzigartig: Keine andere Stadt in Deutschland begeht jährlich an diesem Datum eine Gedenkfeier.

Die Kranzniederlegung bietet der Gemeinschaft die Möglichkeit, über die Befreiung Dormagens nachzudenken. Die offene Veranstaltung stellt sicher, dass die Geschichte der Stadt jedes Jahr wachgehalten wird. Nach der Platzierung des Kranzes am Rathaus-Mahnmal endet die Feierstunde.

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