TK und Münster setzen auf langfristige Gesundheitsförderung mit 100.000 Euro Fördertopf
Micha SeipTK und Münster setzen auf langfristige Gesundheitsförderung mit 100.000 Euro Fördertopf
Die Techniker Krankenkasse (TK) verlängert ihre Partnerschaft mit der Stadt Münster um weitere zwei Jahre. Die Zusammenarbeit, die bis 2027 läuft, zielt darauf ab, lokale Gesundheitsinitiativen mit einem Fördertopf von 100.000 Euro zu stärken. Die Bewerbungsphase für die neue Runde startet noch in diesem Monat – erstmals werden sowohl kurzfristige als auch längerfristige Projekte gefördert.
Das Förderprogramm knüpft an die Erfolge des Vorjahres an, in dem acht Mikroprojekte in Münster umgesetzt wurden. Diese Initiativen konzentrierten sich auf die Verbesserung der Gesundheitskompetenz in Bereichen wie Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung. Nun wird das Programm erweitert: Neben den bewährten Mikroprojekten können erstmals auch Kleinprojekte mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten unterstützt werden.
Vereine, Gemeinschaftsinitiativen und kommunale Einrichtungen können sich zwischen dem 25. November 2025 und dem 1. Februar 2026 um Fördergelder bewerben. Zwei Informationsveranstaltungen helfen Interessierten bei der Antragstellung: Eine Präsenzveranstaltung findet am 25. November von 16 bis 18 Uhr im Stadtweinhaus statt, gefolgt von einer Online-Session am 9. Dezember von 16:30 bis 18 Uhr.
Der 100.000-Euro-Fonds fördert innovative Projekte, die die Gesundheit auf Quartiersebene stärken. Besonders berücksichtigt werden Ideen, die sich mit Bewegung, gesunder Ernährung, psychischem Wohlbefinden und anderen Aspekten des Alltags befassen. TK und die Stadt Münster hoffen, dass die erweiterte Förderung noch vielfältigere und nachhaltigere Gesundheitsinitiativen vor Ort anstoßen wird.
Die Bewerbungsfrist läuft von Ende November bis Anfang Februar. Die ausgewählten Projekte teilen sich den Fördertopf über zwei Jahre, wobei die Auswahl nach Gemeinschaftswirkung und Umsetzbarkeit erfolgt. Die erweiterten Kriterien ermöglichen es nun mehr Gruppen, Unterstützung zu beantragen – sei es für schnelle Mikroprojekte oder langfristige Gesundheitsvorhaben.






