30 March 2026, 00:28

Neuer wfa-Chef Stefan Deimann will Arnsbergs Wirtschaft digital und vernetzt voranbringen

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebiets mit beschrifteten Abschnitten und Textdetails.

Neuer wfa-Chef Stefan Deimann will Arnsbergs Wirtschaft digital und vernetzt voranbringen

Stefan Deimann übernimmt zum 1. Februar 2026 die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung Arnsberg (wfa). Er folgt auf Rainer Schäferhoff, der dem Unternehmen weiterhin als zweiter Geschäftsführer erhalten bleibt. Deimann bringt fast 30 Jahre Erfahrung in der Wirtschaftsförderung mit, zuletzt in der Region Münsterland.

Seine Berufung erfolgte mit breiter Unterstützung der lokalen politischen Gremien, die seine Vision für eine erfolgreiche Zukunft der wfa als zentraler Ansprechpartner für Arnsberger Unternehmen befürworteten. Bürgermeister Ralf Paul Bittner begrüßte die Entscheidung und bezeichnete Deimann als "herausragende Führungskraft" für die Behörde.

In seiner neuen Rolle will sich Deimann auf die Digitalisierung, die Vernetzung von Unternehmen und gezielte Fördermaßnahmen konzentrieren. Zu seinen Zielen gehören die Stärkung zukunftsorientierter Branchen sowie die Entwicklung von Gewerbeflächen in der Stadt. Zudem plant er, wirtschaftliche Herausforderungen durch strategische Initiativen anzugehen.

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Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Deimann als Präsident des Wesel Vespa Clubs und ist aktiv im Deutschen Verband für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (DVW). Seine bisherige Laufbahn umfasst Führungspositionen in Wachstumsprojekten der Wirtschaftsförderung – Erfahrungen, die er nun nach Arnsberg einbringt.

Rainer Schäferhoff bleibt dem Team als zweiter Geschäftsführer verbunden. Bürgermeister Bittner übernimmt zudem den Vorsitz im Aufsichtsrat, was für Kontinuität in der Führung sorgt.

Mit Deimanns Amtsantritt beginnt eine neue Phase für die Wirtschaftsförderung in Arnsberg. Seine Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau der digitalen Infrastruktur, der Stärkung von Unternehmensnetzwerken und der Sicherung von Fördermitteln für regionales Wachstum. Die wfa bleibt damit eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen der Region.

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