22 April 2026, 06:42

Rüttenscheids neue Sportoase: Modernisierter Kunstrasenplatz an der Veronikastraße eröffnet

Altes Schwarz-Weiß-Foto eines Stadions in einer städtischen Umgebung, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Strommasten, mit Text unten.

Rüttenscheids neue Sportoase: Modernisierter Kunstrasenplatz an der Veronikastraße eröffnet

Sportanlage in Essens Rüttenscheider Viertel Veronikastraße nach umfassender Modernisierung wiedereröffnet

Die Sportanlage an der Veronikastraße im Essener Stadtteil Rüttenscheid hat nach einer grundlegenden Aufwertung offiziell wieder ihre Tore geöffnet. Der ehemalige Ascheplatz wurde durch einen modernen Kunstrasenplatz ersetzt – ein weiterer Meilenstein im fast abgeschlossenen, langjährigen Modernisierungsprogramm der Stadt. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 7. März 2026 an der feierlichen Eröffnung teil.

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Das Projekt ist Teil der fortlaufenden Bemühungen Essens, seine Sportinfrastruktur zu modernisieren. Seit 2009 ersetzt die Stadt systematisch veraltete Ascheplätze durch Kunstrasenflächen. Bisher wurden im Rahmen des Programms 54 großflächige Fußballfelder und 13 Kleinfelder neu gebaut.

Die Aufwertung der Anlage an der Veronikastraße umfasst ein neues Entwässerungssystem, LED-Flutlicht sowie frisch gepflasterte Flächen. Die Verbesserungen sollen den Trainings- und Spielbedingungen der ortsansässigen Vereine VfL Sportfreunde 07 Essen und DJK Rüttenscheider SC Essen zugutekommen. Die städtischen Behörden investierten rund eine Million Euro in das Vorhaben.

Neben der Förderung des Vereinsports soll die modernisierte Anlage auch die Nachbarschaft stärken und die Gemeinschaft im Viertel beleben. Der neue Kunstrasenplatz ermöglicht eine ganzjährige Nutzung und bessere Spielbedingungen für Sportler aller Leistungsstufen.

Mit der fast abgeschlossenen Modernisierung der Veronikastraße neigt sich Essens Programm zum Ersatz der Ascheplätze dem Ende zu. Die aufgewertete Anlage wird den lokalen Vereinen und Anwohnern noch viele Jahre dienen. Die Investitionen der Stadt unterstreichen ihr Engagement für die Verbesserung der Sportinfrastruktur in der gesamten Region.

Quelle