Maximilianpark in Hamm wird für 7,44 Mio. Euro klimaresilient umgebaut
Angelina ReinhardtMaximilianpark in Hamm wird für 7,44 Mio. Euro klimaresilient umgebaut
Maximilianpark in Hamm wird für 7,44 Millionen Euro grundlegend erweitert
Der Maximilianpark in Hamm steht vor einer umfassenden Erweiterung, die mit einer Investition von 7,44 Millionen Euro umgesetzt wird. Bundesbauminister Hubertz hat einen mehrmillionenförmigen Zuschuss für das Projekt bewilligt. Der Park, der ursprünglich als Kohleabfalldeponie für die Landesgartenschau 1984 diente, erhält nun bedeutende Aufwertungen.
Die Erweiterung umfasst drei zentrale Bereiche: die Maxiplaza, den MaxiGarten und ein Bildungsgebäude. Als Erstes beginnen die Arbeiten an der Maxiplaza, gefolgt von den beiden anderen Projekten. Die Neugestaltung zielt darauf ab, klimaresiliente Gärten zu schaffen, die Trockenperioden und Starkregen standhalten.
Für das Vorhaben wurden rund 5,6 Millionen Euro bereitgestellt, um Flächen zu entsiegeln, die Regenwasseraufnahme zu verbessern und ein Gartenkompetenzzentrum einzurichten. Der MaxiGarten soll Hitze und Überschwemmungsrisiken verringern und so den Aufenthalt für Besucher angenehmer gestalten. Zudem will die Initiative Besucher dazu anregen, ihre eigenen Grünflächen klimafreundlich umzugestalten.
Die Förderung stammt aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel". Die Regierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro – das Projekt ist eines von 53 bundesweit geförderten Vorhaben. Die Erweiterung wird den Maximilianpark zu einem Vorbild für klimangepasste Grünflächen machen. Die neuen Elemente stärken seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremwetter und bieten gleichzeitig Bildungsmöglichkeiten. Von dem Projekt profitieren sowohl die Umwelt als auch die lokale Gemeinschaft.






