09 May 2026, 08:23

Hochmodernes Polizeiausbildungszentrum im Münsterland nimmt Form an

Eine Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Masken steht vor einem Berliner Gebäude mit Glasfenstern und Säulen, einige halten Helme, mit Laternen, Verkehrsampeln, Texttafeln, einer Statue und anderen Menschen im Hintergrund auf einer grasbewachsenen Fläche.

Hochmodernes Polizeiausbildungszentrum im Münsterland nimmt Form an

Ein modernes Polizeiausbildungszentrum entsteht im Münsterland

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Im Münsterland nimmt ein hochmodernes Polizeiausbildungszentrum Gestalt an. Das sogenannte Regionale Trainingszentrum (RTZ) wird künftig Beamte aus der gesamten Region sowie der Polizeidirektion Hamm bedienen. Nach Jahren der Planung und Vorbereitung läuft der Bau nun auf Hochtouren.

Das Projekt startete im Januar 2024, als Polizepräsidentin Alexandra Dorndorf den Mietvertrag für die Einrichtung unterzeichnete. Fast zwei Jahre später, am 10. September 2025, wurde die Baugenehmigung offiziell erteilt. Der Standort in unmittelbarer Nähe der Autobahn A43, Abfahrt Nottuln, wurde wegen seiner guten Erreichbarkeit ausgewählt.

Polizepräsident Thomas Kubera zeigte sich seitdem zufrieden mit dem Baufortschritt. Das Zentrum ist darauf ausgelegt, rund 3.000 Beamte für Ausbildungszwecke aufzunehmen. Nach seiner Fertigstellung wird es moderne Einrichtungen bieten, die auf die Bedürfnisse der Polizeibehörden im Münsterland zugeschnitten sind.

Die ersten Beamten sollen voraussichtlich im Sommer 2027 ihre Ausbildung im RTZ aufnehmen. Dr. Olaf Gericke, Sprecher der Landräte des Münsterlands, bezeichnete das Zentrum als einen „wichtigen Meilenstein“ für die Entwicklung der Polizeiausbildungsinfrastruktur.

Mit seiner Eröffnung 2027 wird das RTZ einen dedizierten Raum für die Polizeiausbildung schaffen. Seine Lage und die fortschrittliche Ausstattung sollen die berufliche Weiterentwicklung der Beamten in der Region fördern. Das Projekt stellt eine langfristige Investition in die Fähigkeiten der Strafverfolgungsbehörden im Münsterland und darüber hinaus dar.

Quelle