16 April 2026, 08:24

Essen plant Zukunft der Jugendhilfe mit klarem Workshop-Fokus

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papiertüten in den Händen, mit Vorräten auf dem Boden, einer Tafel mit Text links daneben und einem Hintergrund aus Zaun, Pfosten, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Essen plant Zukunft der Jugendhilfe mit klarem Workshop-Fokus

Jugendwohlfahrtsausschuss Essen veranstaltete am 23. Januar einen Workshop

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Klärung der Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung von Politiken für Kinder, Jugendliche und Familien. Referent Thomas Fink erläuterte die rechtlichen Befugnisse der Gruppe, ihre Kernaufgaben sowie die sich wandelnden Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe. In seinem Vortrag betonte er die Bedeutung vorausschauender Planung in einem sich ständig verändernden Umfeld.

Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts, hob hervor, wie schnell sich die Rahmenbedingungen für Jugendhilfeleistungen verändern. Er bezeichnete die Arbeit des Ausschusses als entscheidend, um sicherzustellen, dass die Politiken mit diesen Entwicklungen Schritt halten. Gleichzeitig unterstrich Ausschussvorsitzender Jan Flügel das gemeinsame Engagement, die Chancen für Essener Jugendliche in den nächsten fünf Jahren zu verbessern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Veranstaltung förderte zudem den fachlichen Austausch zwischen verschiedenen Akteuren. Vertreter unabhängiger Träger, Beratungsgremien und der lokalen Verwaltung nahmen an den Diskussionen teil. Zum Abschluss bekräftigten die Teilnehmenden ihre Bereitschaft, kommende Herausforderungen anzugehen und nachhaltige Verbesserungen umzusetzen.

Der Workshop endete mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung der Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien. Die Ausschussmitglieder verließen die Veranstaltung mit einem gestärkten Verständnis ihrer Verantwortung und einem einheitlichen Ansatz für die Gestaltung der Jugendhilfe. Die nächsten Schritte werden darin bestehen, die Diskussionen in konkrete Maßnahmen für die anstehende Amtszeit umzusetzen.

Quelle