Dortmunds improvisierte Abwehr stellt Vereinsrekord mit sechster Nullnummer auf
Micha SeipDortmunds improvisierte Abwehr stellt Vereinsrekord mit sechster Nullnummer auf
Borussia Dortmund sichert sich mit einer improvisierten Abwehr einen 1-0-Sieg gegen den FC Augsburg und die sechste Serie ohne Gegentor in Folge. Trotz des Fehlens wichtiger Spieler stellte die Mannschaft einen neuen Vereinsrekord für aufeinanderfolgende Zu-Null-Spiele in der Liga auf. Nun richtet sich der Fokus auf das Champions-League-Duell mit Manchester City.
Im Spiel gegen Augsburg musste Dortmund auf Nico Schlotterbeck verzichten, der sich von einer Erkältung erholte. Auch Niklas Süle fehlte aufgrund einer Fußverletzung. In ihrer Abwesenheit wurde die Defensive umgestellt: Aaron Anselmino, Waldemar Anton und Ramy Bensebaini bildeten eine Dreierkette.
Schlotterbeck kehrte am Montag ins Mannschaftstraining zurück und könnte damit für das anstehende Spiel infrage kommen. Dortmund hofft, dass sowohl er als auch Süle für das Champions-League-Spiel nach England reisen können. Die mögliche Rückkehr des Defensive-Duos kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, denn die Mannschaft bereitet sich auf die Partie gegen Manchester City vor.
Gegen Augsburg hielt die notdürftig zusammengestellte Abwehr stand und verlängerte die Serie auf sechs Ligaspiele in Folge ohne Gegentor. Diese Leistung markiert den besten defensiven Saisonstart der Vereinsgeschichte nach neun Spielen.
Dortmunds Serie ohne Gegentor unterstreicht die defensive Stabilität des Teams – selbst bei wichtigen Ausfällen. Die Rückkehr Schlotterbecks und eine mögliche Rückkehr Süles könnten die Mannschaft zusätzlich stärken, bevor es gegen Manchester City geht. Die Fitness beider Spieler wird genau beobachtet, während das Team die letzten Vorbereitungen für das Champions-League-Spiel trifft.






