Borussia Dortmund holt Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer für die Frauen-Handballmannschaft
Halil KramerBorussia Dortmund holt Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer für die Frauen-Handballmannschaft
Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer verpflichtet. Er wird im Sommer 2023 das Amt übernehmen und hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Gleichzeitig bestätigte der Verein den Abschied von Henk Groener nach vier Jahren an der Spitze des Teams.
Die Trennung von Groener erfolgte in beidseitigem Einvernehmen. Der BVB bedankte sich für seine Verdienste und würdigte die Entwicklung der Mannschaft unter seiner Führung. Sein auslaufender Vertrag wird nach dieser Saison nicht verlängert.
Rothenpieler bringt umfangreiche Erfahrung mit: Fast zwei Jahrzehnte lang trainierte er die Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen und führte das Team 2010 in die 1. Handball-Bundesliga. Zuletzt war er als Chefcoach beim spanischen Drittligisten Handbol Marratxí tätig.
In Dortmund wird Rothenpieler mit den Co-Trainern Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter zusammenarbeiten. Trotz des Trainerwechsels verfolgt der Verein ehrgeizige Ziele für die kommende Spielzeit. Die langfristige Vertragslaufzeit unterstreicht das Vertrauen in seine Führungsqualitäten.
Mit der Verpflichtung Rothenpielers beginnt für die BVB-Frauen ein neues Kapitel. Der 49-Jährige soll in den nächsten fünf Jahren die sportlichen Ambitionen des Clubs verwirklichen. Nun bereitet sich das Team unter seiner Leitung auf die anstehende Saison vor.
Neue Einblicke in Rothenpielers Hintergrund und die Rollen des Trainerstabs
Die Verpflichtung von Kay Rothenpieler enthält nun aktualisierte Informationen über seinen jüngsten Karriereverlauf. Club Handbol Mallorca, ehemals Handbol Marratxí, bestätigte seine Rolle als Trainer seit 2022/23. Mit 55 Jahren bringt Rothenpieler Erfahrung aus 18 Jahren bei ASV Hamm-Westfalen mit, darunter ein Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2010. Seine neuen Co-Trainer Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter werden die Verantwortlichkeiten teilen: Yusif-Hügle verbindet das Coaching mit den Aufgaben des Sportdirektors, während Schlechter sich auf die Jugendentwicklung konzentriert.






