17 June 2026, 19:24

Bari Weiss' umstrittene Pläne bringen BBC-CBS-Partnerschaft ins Wanken

CBS News-Chefin Bari Weiss trifft BBCs Justin Webb bei der Suche nach internationalen Mitarbeitern

Bari Weiss' umstrittene Pläne bringen BBC-CBS-Partnerschaft ins Wanken

Die BBC News unterhält seit 2017 eine langjährige Partnerschaft mit CBS News. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf den Austausch von Filmaufnahmen und Ressourcen zwischen den beiden Medienhäusern. Ein Sprecher der BBC bestätigte, dass die Vereinbarung weiterhin besteht und den unabhängigen redaktionellen Standards des Senders entspricht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bari Weiss, eine prägende Persönlichkeit bei CBS News, sorgt mit ihrer umstrittenen Amtszeit für Aufmerksamkeit. Ihre Umgestaltung der Sendung 60 Minutes und ihre wahrgenommene Nähe zur Regierung unter Donald Trump haben auch im Vereinigten Königreich für Gesprächsstoff gesorgt. Insider der BBC zeigen sich angesichts der Partnerschaft besorgt.

Weiss zeigt zunehmend Interesse am britischen Markt. Kürzlich traf sie sich in London mit britischen Journalisten, um über eine Ausweitung der Aktivitäten von CBS News und The Free Press zu sprechen. Zu ihren Überlegungen gehört die Einstellung weiterer Journalisten mit Sitz in Großbritannien – darunter bereits Trevor Phillips, den sie als jemanden beschreibt, der „durch den Lärm dringt“ und der Wahrheit nachgeht.

Zudem traf sich Weiss mit dem BBC-Journalisten Justin Webb zum Mittagessen. Unterdessen konnte The Free Press kürzlich Douglas Murray als Autor gewinnen, der bisher als Kolumnist für die New York Post und als stellvertretender Chefredakteur des Spectator tätig war.

Die Partnerschaft zwischen BBC und CBS läuft weiterhin unter den bestehenden Bedingungen. Weiss’ wachsender Einfluss und mögliche Neueinstellungen könnten jedoch künftige Kooperationen prägen. Ihre Treffen mit britischen Journalisten deuten auf eine mögliche Intensivierung grenzüberschreitender Medienaktivitäten hin.

Quelle