15 April 2026, 10:24

11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung

Großes industrielles Wasseraufbereitungsanlage mit ausgedehnten Rohrleitungen, Ventilen, Maschinen, Geländern, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus zur nachhaltigen Wasserforschung

Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren FutureWaterCampus eingeworben. Das neue Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Verantwortliche feierten die Förderung als wichtigen Schritt für die Innovationskraft der Region.

Oliver Krischer, Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, überreichte den Förderbescheid am 13. März. Die Einrichtung wird Teil des wachsenden Forschungs- und Innovationscampus im Essener Norden, im Stadtteil Thurmfeld, der direkt an die Universität angrenzt.

Am FutureWaterCampus werden Wissenschaftler:innen an zukunftsweisenden Themen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse arbeiten. Ihr Ziel ist es, die Lücke zwischen akademischen Erkenntnissen und industrieller Anwendung zu schließen. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition als "entscheidend für die Zukunft der Stadt".

Die Mission des Zentrums ist klar: den Transfer wissenschaftlicher Fortschritte in praktische Lösungen zu beschleunigen. Durch die Vernetzung von Expert:innen aus Hochschulen und Unternehmen sollen drängende Herausforderungen der Wassernachhaltigkeit bewältigt werden.

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Die 11,5 Millionen Euro fließen in Spitzenforschung am FutureWaterCampus. Die Einrichtung stärkt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Essen. Die Arbeiten an innovativen Wassertechnologien sollen bald beginnen – mit Fokus auf praxistaugliche, skalierbare Lösungen.

Quelle