18 April 2026, 22:23

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet nach 1945 Brücken zwischen Deutschland und Großbritannien schlugen

Ein Plakat mit einer detaillierten Karte des Deutschen Reichs in der Mitte, umgeben von einer ausführlichen Darstellung des britischen Reichsausmaßes, einschließlich Städten, Dörfern, Flüssen und geografischen Merkmalen sowie begleitendem Text.

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet nach 1945 Brücken zwischen Deutschland und Großbritannien schlugen

Podiumsdiskussion zu Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund am 28. Januar 2026

Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen nach dem Zweiten Weltkrieg zur Entspannung zwischen deutschen und britischen Gemeinden beitrugen. Der Eintritt ist frei, die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Volkshochschulzentrums Essen (VHS Essen) am Burgplatz 1. Vertreter der Partnerstädte berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen.

Im Mittelpunkt stehen die historische Entwicklung dieser Partnerschaften, ihre Rolle bei der Aussöhnung nach dem Krieg sowie ihre Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Zudem werden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Pläne der Zusammenarbeit thematisiert. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen und Fragen zu stellen.

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Die Veranstaltung möchte die anhaltende Bedeutung dieser grenzüberschreitenden Beziehungen unterstreichen. Durch den Austausch zwischen Referenten und Publikum wird reflektiert, wie die Partnerschaften Essens, Bochums und Dortmunds bis heute kulturelle und soziale Verbindungen prägen. Eine Anmeldung oder Eintrittskarte ist nicht erforderlich.

Quelle