THW baut 200 neue Standorte bis 2025 – so profitiert die Notfallhilfe bundesweit
Angelina ReinhardtTHW baut 200 neue Standorte bis 2025 – so profitiert die Notfallhilfe bundesweit
Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) baut ihr Netzwerk mit 200 neuen regionalen Standorten aus. Die volle Finanzierung aller Standorte wurde bis November 2025 gesichert. Das Projekt setzt auf eine standardisierte Bauweise, um die Entwicklung im gesamten Land zu beschleunigen.
Einer der neuen Standorte in Melle zeigt rasche Fortschritte: Am 6. August 2025 erfolgte der erste Spatenstich, und bereits bis Februar 2026 waren der Rohbau fertiggestellt, die Fenster eingesetzt und die Arbeiten an den Fahrzeugallen begonnen.
Unterdessen wird der THW-Standort in Viersen ab 2027 umfassend saniert. Für das Vorhaben sind bis zu 15 Millionen Euro vorgesehen, wobei die Mittel für Planung und Bau bereits bewilligt wurden.
Das bundesweite Programm basiert auf einem innovativen, einheitlichen Ansatz, der Effizienz garantiert. Diese Methode optimiert die Bauprozesse und sichert gleichzeitig die Qualität an allen Standorten.
Die Erweiterung des THW wird die Notfallkapazitäten in ganz Deutschland stärken. Mit gesicherter Finanzierung und laufenden Bauarbeiten an mehreren Standorten bleibt das Projekt im Plan. Das standardisierte Design soll zuverlässige Einrichtungen schneller und kostengünstiger bereitstellen.






