06 May 2026, 07:26

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Skulpturen-Kleid mit historischem Charme

Goldene Medaille mit einer Frauengestalt, die detailliert verziert ist, vor dunklem Hintergrund.

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Skulpturen-Kleid mit historischem Charme

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand war wie eine lebendige Statue gefertigt und verschmolz Mode mit Kunst. McRae beschrieb das Erlebnis als einen surrealen „Kneif-mich-Moment“, den sie in vollen Zügen genießen wollte.

Inspiriert war das Kleid von den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Sein Herzstück bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, überzogen mit zartem französischem Goldspitzenstoff. Die Spitzen wurden auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt und verleihen dem Design eine filigrane Detailtreue.

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Mit Hand aufgebrachte goldene Federn zierten den BH-Teil – ein Detail, das McRae als ihr Lieblingselement bezeichnete. Das gesamte Stück sollte die Grenze zwischen Kleidung und Skulptur verwischen und passte damit perfekt zum diesjährigen Gala-Motto „Mode ist Kunst“. McRae gestand, dass sie sich in dem Kleid mächtig und selbstbewusst fühlte – dank der perfekten Passform und der Mischung aus schicker Eleganz und verführerischem Glanz.

Das Gewand verwandelte McRae in eine goldene Erscheinung, die historisches Handwerk mit modernem Design verband. Die Kombination aus strukturierter Korsett-Kunst und zarten Federn unterstrich die künstlerische Vision des Themas. Das Kleid dürfte als eine der eindrucksvollsten Interpretationen des Abends in Erinnerung bleiben – als tragbare Kunst, die Mode und Skulptur vereint.

Quelle