30 April 2026, 18:30

NRW sucht künstlerische Trophäe für den Inklusionspreis 2026

Vier Personen, darunter eine Frau in einer blauen Jacke und Brille, stehen zusammen lachend und halten Zertifikate, mit Vorhängen und einer Wand im Hintergrund.

NRW sucht künstlerische Trophäe für den Inklusionspreis 2026

Neuer Kunstwettbewerb in Nordrhein-Westfalen: Trophy für den Inklusionspreis 2026 gesucht

In Nordrhein-Westfalen ist ein neuer Kunstwettbewerb gestartet, bei dem eine Trophäe für den Inklusionspreis 2026 entworfen werden soll. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) ruft Künstlerinnen und Künstler auf, ihre Entwürfe bis Ende November nächsten Jahres einzureichen. Der siegreiche Entwurf wird mit 5.000 Euro prämiert und zum offiziellen Symbol der jährlichen Landesauszeichnung für Inklusion.

Der Inklusionspreis würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen fördern. Um ein bleibendes Zeichen für diese Auszeichnung zu schaffen, hat das MAGS mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) den Wettbewerb organisiert.

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Teilnehmen können Künstler aller Hintergründe – ausdrücklich eingeladen sind auch Menschen mit Behinderungen. In der ersten Phase müssen die Bewerber bis Sonntag, 30. November 2025, ihre Konzeptentwürfe für die Trophäe einreichen. Aus den Einsendungen werden fünf Finalisten oder Teams ausgewählt, die anschließend einen physischen Prototyp entwickeln dürfen.

Eine neunköpfige Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Kunst und Sozialwesen, bewertet die Beiträge. Sie entscheidet, welcher Prototyp zur offiziellen Trophäe wird. Der Gewinnerentwurf wird dann bei der Verleihung des Inklusionspreises im Sommer 2026 präsentiert. Alle Details zur Teilnahme, Wettbewerbsregeln und Fristen sind auf der Website des Ministeriums abrufbar.

Die siegreiche Trophäe wird zum dauerhaften Symbol des Inklusionspreises des Landes Nordrhein-Westfalen. Künstler haben bis Ende 2025 Zeit, ihre Ideen einzureichen. Der ausgewählte Entwurf wird bei der Preisverleihung 2026 enthüllt. Der Wettbewerb soll nicht nur kreatives Schaffen feiern, sondern auch die Werte von Inklusion und Barrierefreiheit stärken.

Quelle