NRW startet Kampagne für mehr Sicherheit von Fußgängern in der dunklen Jahreszeit
Angelina ReinhardtNRW startet Kampagne für mehr Sicherheit von Fußgängern in der dunklen Jahreszeit
Neue Initiative in Nordrhein-Westfalen: Mehr Sicherheit für Fußgänger in der dunklen Jahreszeit
Eine neue Kampagne in Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, die Straßen für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer zu gestalten – besonders mit Blick auf die früher einsetzende Dunkelheit. Unter dem Hashtag #sicheraufderstraße startet die Aktion am Montag, dem 27. Oktober 2025, mit einem besonderen Aktionstag in Krefeld. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu schärfen und praktische Sicherheitstipps für ungeschützte Verkehrsteilnehmer zu vermitteln.
Von 13:30 bis 17:00 Uhr dreht sich rund um das Seidenweberhaus in Krefeld alles um das Thema Sicherheit. Besucher erwarten ein „Markt der Möglichkeiten“ mit interaktiven Angeboten für alle Altersgruppen. Dazu gehören unter anderem ein Fußgänger-Check, Simulationen, die zeigen, wie Alkohol und Drogen die Fahrfähigkeit beeinträchtigen, sowie weitere Sicherheitsdemonstrationen.
Eröffnet wird der Aktionstag von Innenminister Herbert Reul, Verkehrsminister Oliver Krischer und Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer. Im Anschluss gibt das Polizeiorchesters Nordrhein-Westfalen ein kostenloses Konzert – aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail an [email protected] wenden, um sich einen Platz zu sichern.
Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion des Innenministeriums, des Verkehrsministeriums, der kommunalen Behörden und der Polizei. Ihr Ziel ist es, die Zahl der Unfälle mit Fußgängern in den dunklen Monaten des Jahres zu verringern.
Für Presseanfragen steht die Pressestelle der Polizei Krefeld unter [email protected] oder telefonisch unter 02151 634 1111 (zu Bürozeiten) zur Verfügung. Außerhalb der Dienstzeiten ist die Leitstelle unter 02151 634 0 erreichbar. Der Aktionstag markiert einen wichtigen Schritt, um die Verkehrssicherheit für besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer in der gesamten Region zu verbessern.






