07 April 2026, 06:23

Münster öffnet Voranmeldung für Kita-Plätze 2026/2027 mit neuem Algorithmus

Plakat mit Text und Logo, das besagt "Die spezielle Anmeldephase für die Gesundheitsversorgung ist bis zum 15. August verlängert."

Münster öffnet Voranmeldung für Kita-Plätze 2026/2027 mit neuem Algorithmus

Münster startet Voranmeldung für Kita-Plätze im Betreuungsjahr 2026/2027

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Eltern können ab sofort ihre Wünsche für Kindertagesstättenplätze über das Kita-Navigator-Portal online einreichen. Die Frist endet am 31. Januar 2026. Die Stadt setzt einen Matching-Algorithmus ein, um die Plätze fair auf die teilnehmenden Einrichtungen zu verteilen.

Im Rahmen der Anmeldung können Eltern bis zu 25 Kitas auswählen und dabei ihre bevorzugten Betreuungszeiten angeben sowie die Wünsche nach Priorität ordnen. Für Kinder unter drei Jahren steht mit dem Tagespflege-Navigator ein separates System zur Verfügung, über das Familien bis zu sieben Voranmeldungen jederzeit vornehmen können – frühestens jedoch sechs Monate vor dem gewünschten Betreuungsbeginn.

Die Zusagen für die Kita-Plätze werden ab dem 11. Februar 2026 verschickt. Eltern, die ein Angebot erhalten, müssen sich umgehend mit der jeweiligen Kita-Leitung in Verbindung setzen, um den Platz zu sichern. Die Stadt nutzt den Gale-Shapley-Algorithmus, um eine ausgewogene und transparente Verteilung der Plätze zu gewährleisten.

Unterstützung bei der Anmeldung Wer Hilfe benötigt, kann sich an das Familienbüro wenden – telefonisch unter 0251/492-5151, per E-Mail an [email protected] oder persönlich in der Hafenstraße 30. Bei technischen Problemen mit dem Kita-Navigator steht die Koordinationsstelle unter 0251/492-5877 oder [email protected] zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter *www.stadt-muenster.de/kita-registration*.

Die Voranmeldefrist endet am 31. Januar 2026, die Benachrichtigungen über die Platzvergabe folgen Mitte Februar. Eltern werden aufgefordert, ihre Wünsche frühzeitig einzureichen und Angebote zeitnah zu bestätigen. Das algorithmenbasierte System der Stadt soll die Verteilung effizienter gestalten und Familien während des Prozesses unterstützen.

Quelle