26 April 2026, 10:23

Lüner Kinderschutzkonferenz 2025: Gemeinsam für mehr Sicherheit von Kindern

Gruppe von Kindern vor einem Netz mit einer Frau im Vordergrund; Hintergrund enthält Personen mit Helmen, eine Leiter, eine Wand und Bäume.

Lüner Kinderschutzkonferenz 2025: Gemeinsam für mehr Sicherheit von Kindern

Rund 150 Fachkräfte trafen sich am 31. Oktober 2025 zur dritten Lüner Kinderschutzkonferenz im Kultur- und Bürgerzentrum LÜKAZ. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter dem Motto "Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe" die Stärkung von Netzwerken und der Zusammenarbeit im Kinderschutz.

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Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns eröffnete die Konferenz mit einem Appell für gemeinsame Anstrengungen zum Schutz von Kindern. Seine Worte gaben den Ton an für Diskussionen über inklusiven Kinderschutz und praktische Kooperationen.

Am Vormittag standen zwei zentrale Vorträge auf dem Programm: Jan Pöter beleuchtete "Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe – Netzwerke nach §9 LKSG NRW", während Prof. Dr. Heike Wiemert das Thema "Die Herausforderung inklusiver Kinderschutz: Gemeinsame Verantwortung übernehmen – von der Theorie zur Praxis" behandelte.

Am Nachmittag bot eine Informationsmesse Raum für Vernetzung und fachlichen Austausch. Die Teilnehmenden tauschten Erkenntnisse aus und festigten lokale Partnerschaften.

Matthias Kossow, der Lüner Kinderschutzkoordinator, betonte, dass die Konferenz seit ihrem Start 2023 zu einem festen Baustein der städtischen Kinderschutzstrategie geworden sei. Die Anmeldung war bereits Wochen vor dem Stichtag ausgebucht – ein Zeichen für die wachsende Bedeutung der Veranstaltung in der Region. Die Stadt sieht die Konferenz als wichtigen Schritt zur Stärkung der lokalen Kinderschutznetzwerke. Durch den Austausch von Expert:innen und Praktiker:innen soll sie professionelle Standards und die Zusammenarbeit verbessern. Die Organisator:innen wollen diese Dynamik für künftige Initiativen nutzen.

Quelle