Krefeld Pinguine drehen Spiel und feiern vierten Sieg in Folge nach Overtime-Drama
Micha SeipKrefeld Pinguine drehen Spiel und feiern vierten Sieg in Folge nach Overtime-Drama
Die Krefeld Pinguine haben einen spektakulären 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Bietigheim Steelers errungen. Der Erfolg markiert ihren vierten Sieg in Folge, obwohl das Team früh im Spiel zurücklag. Eine Torschwemme und späte Heldentaten drehten die Partie noch zu ihren Gunsten.
Die Steelers gingen durch ein Tor von Benjamin Zientek – vorbereitet von Jack Dugan – früh in Führung. Doch die Pinguine konterten prompt: Jon Matsumoto glich in der ersten Periode zum 1:1 aus.
Dann folgte ein offensives Feuerwerk: Innerhalb von nur 70 Sekunden trafen die Krefelder dreimal. Tim Schutz und Max Newton netzten im Abstand von 18 Sekunden ein und erhöhten auf 3:1 noch vor dem Periodenende.
Die Steelers kämpften sich zurück und glichen in der Schlussphase durch ein Powerplay-Tor von Marek Racuk zum 4:4 aus. Da in der regulären Spielzeit keine Entscheidung fiel, ging es in die Overtime.
Dort besiegelte Adam Payerl mit dem Siegtreffer in der Verlängerung den 5:4-Erfolg für die Pinguine.
Die Krefeld Pinguine überwanden ein frühes Defizit und bauten ihre Siegesserie auf vier Spiele aus. Ihr drei-Tore-Schub im ersten Drittel gab die Richtung vor, während Payerls Overtime-Treffer den knappen Sieg perfekt machte. Mit Schwung aus diesem hart umkämpften Erfolg blickt das Team nun nach vorn.






