24 March 2026, 08:25

Grünes Licht für 9,4 Kilometer Wasserstoff-Pipeline zwischen Emsbüren und Dorsten

Plakat an der Seite eines Gebäudes, das "Vorgeschlagener Totaler Rohrleitungsersatz 2016" bewirbt, mit Gebäuden, Bäumen, Stromleitungen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Grünes Licht für 9,4 Kilometer Wasserstoff-Pipeline zwischen Emsbüren und Dorsten

Neue Wasserstoff-Pipeline in der Münster-Region erhält endgültige Genehmigung

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Eine geplante Wasserstoff-Pipeline in der Region Münster hat von den lokalen Behörden die endgültige Baugenehmigung erhalten. Das von der Open Grid Europe GmbH (OGE) geleitete Projekt wird sich über 9,4 Kilometer erstrecken und dabei wichtige Gebiete wie Emsbüren und Dorsten durchqueren. Die Baugenehmigung wurde nach einem detaillierten Prüfverfahren erteilt, das Mitte 2024 eingeleitet worden war.

Die OGE hatte den Antrag für die Pipeline bereits im Juni 2024 eingereicht. Die geplante Trasse führt von Emsbüren über Reken bis nach Dorsten. Die Behörden hatten diesen Korridor zuvor als bevorzugte Route für die Infrastruktur festgelegt.

Die Strecke der Pipeline umfasst zwei besondere Konfliktzonen: die Autobahn A31 sowie das Naturschutzgebiet Schwarzes Venn. Trotz dieser Herausforderungen hat der Regierungsbezirk Münster nun die endgültige Genehmigung erteilt. Der Beschluss folgt umfassenden Bewertungen der Umweltverträglichkeit und der technischen Machbarkeit.

Die OGE hat in den verfügbaren Quellen bisher keine genaue Gesamtlänge der Pipeline bekannt gegeben. Dennoch stellt das bestätigte Teilstück von 9,4 Kilometern einen bedeutenden Schritt beim Ausbau des Wasserstoff-Transportnetzes in der Region dar.

Mit der nun erteilten Genehmigung kann der Bau der Wasserstoff-Pipeline voranschreiten. Das Projekt wird wichtige Standorte in der Münster-Region verbinden und dabei geschützte Gebiete sowie bestehende Infrastruktur berücksichtigen. Nach seiner Fertigstellung wird es den Übergang der Region zu saubereren Energiequellen unterstützen.

Quelle