19 April 2026, 10:23

Essener Schüler setzen mit Demokratie-Projekt ein starkes Zeichen gegen Extremismus

Internationaler Bildungswoche 2015 Plakat mit lachenden Menschen mit Schildern und Text.

Essener Schüler setzen mit Demokratie-Projekt ein starkes Zeichen gegen Extremismus

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm an der Abschlussveranstaltung einer Projektwoche zum Thema Demokratie und Menschenrechte an Essens Goethe-Schule teil. Die am 31. Oktober 2025 abgehaltene Veranstaltung würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler im Kampf gegen Extremismus und für bürgerschaftliches Engagement. Die Organisatoren ordneten die Veranstaltung in das zehnjährige Jubiläum der Schule im Erasmus-Plus-Programm ein.

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Die Schülerinnen und Schüler gestalteten die Projektwoche eigenverantwortlich und wählten den Schwerpunkt Demokratie und Menschenrechte. Sie luden Expertinnen und Experten ein, um in Diskussionen Wege zur Bekämpfung von Extremismus in der Gesellschaft zu erörtern. Ihr Einsatz fand Anerkennung bei Kufen, der ihr Engagement für demokratische Werte lobte.

Während der Veranstaltung betonte der Oberbürgermeister, dass Extremismus in Essen keinen Platz habe. Er skizzierte laufende Maßnahmen zum Schutz der Stadt vor solchen Bedrohungen und unterstrich gleichzeitig die Bedeutung von jugendgetriebenen Initiativen.

Die Goethe-Schule besiegelte zudem ihre Partnerschaft mit dem Haus der Essener Geschichte. Eine Kooperationsvereinbarung wurde unterzeichnet, um die gemeinsame Arbeit an Bildungsprojekten auszubauen. Die Veranstaltung wurde vom Presse- und Kommunikationsbüro des Portals Unsere Stadt dokumentiert und veröffentlicht.

Die Projektwoche unterstrich das langjährige Engagement der Schule im Erasmus-Plus-Programm und festigte die Zusammenarbeit zwischen lokalen Einrichtungen, die sich mit Geschichte und Demokratie befassen. Kufens Teilnahme unterstrich die Unterstützung der Stadt für schülergetragene Initiativen gegen Extremismus.

Quelle