25 April 2026, 08:25

Essen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Plakat für das Sexual Assault Prevention & Response-Programm des Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton, das uniformierte Personen vor einem Gebäude mit dem Text "Respekt, Schutz, Ermächtigung" zeigt.

Essen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete am 4. Februar 2026 in Essen eine Fachkonferenz zum Thema Arbeitsschutz. Die Veranstaltung unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" versammelte Expertinnen und Experten, um über den Schutz von Mitarbeitenden vor Aggressionen und Bedrohungen zu diskutieren.

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Die Konferenz fand im Essener Volkshochschulzentrum (VHS) in der Innenstadt statt. Auf dem Programm standen Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Netzwerkveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz.

Kufen betonte, dass Gewalt in jeglicher Form in beruflichen Umfeldern inakzeptabel sei. Besonders Führungskräfte und Entscheidungsträger träfen hier eine besondere Verantwortung, solche Risiken anzugehen. Der Schutz der Beschäftigten sei eine grundlegende Pflicht der Stadt – eine, die sich direkt auf deren Wohlbefinden und Arbeitsleistung auswirke.

Der Oberbürgermeister skizzierte zentrale Maßnahmen zur Bewältigung des Problems, darunter Präventionsstrategien, Schulungen für Mitarbeitende, klare Meldewege und Unterstützung für Betroffene. Zum Abschluss dankte er allen Teilnehmenden für ihren Beitrag zur Veranstaltung.

Ziel der Konferenz war es, die Sicherheitsstandards für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Essen zu stärken. Durch den Fokus auf Prävention und Unterstützung strebt die Stadt an, Vorfälle von Gewalt am Arbeitsplatz zu reduzieren. Die Organisatoren planen, die diskutierten Maßnahmen in den kommenden Monaten umzusetzen.

Quelle