15 May 2026, 18:30

Drei neue Digital Making Places stärken digitale Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Eine Gruppe von Menschen sitzt an Tischen in einem Klassenzimmer mit Monitoren, Taschen, Büchern und Papieren und nimmt an einem Techniktraining teil; ein Fenster links, Kartons und ein Fernseher an der Wand im Hintergrund.

Drei neue Digital Making Places stärken digitale Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Rheinisch-Bergischer Kreis eröffnet drei neue Digital Making Places zur Stärkung der digitalen Bildung

Der Rheinisch-Bergische Kreis hat drei neue Digital Making Places eingerichtet, um die digitale Bildung in der Region zu fördern. Die innovativen Lernorte sind nun am Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen sowie am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land eröffnet. Mit der Initiative sollen digitale Kompetenzen, Chancengleichheit und Zukunftsfähigkeit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften gleichermaßen gestärkt werden.

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Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Schulen, kommunalen Behörden und der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Die Städte Overath und Wermelskirchen stellten kostenlos Räumlichkeiten für die Lernhub bereitet, während die technische Ausstattung über das Landesprogramm DigitalPakt Schule von Nordrhein-Westfalen finanziert wurde.

Jeder Standort ist mit modernster Technik für Audio- und Videoproduktion, Virtual Reality, Robotik und digitale Fertigung ausgestattet. Diese Ressourcen ermöglichen es den Lernenden, komplexe Themen praxisnah zu erschließen. Der Ansatz fördert kreatives Problemlösen und aktives Mitgestalten im digitalen Lernprozess.

Betrieben werden die Digital Making Places vom Amt für Bildung und Integration des Kreises. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, ansprechende und innovative Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Ziel ist es, die Bildungsqualität zu steigern, indem digitales Lernen für alle in der Region zugänglicher und interaktiver gestaltet wird.

Die neuen Lernorte sind nun voll einsatzbereit und bieten Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften Zugang zu modernster Technologie. Durch die Förderung von Kooperation und Innovation soll die Initiative Lernende auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Der Kreis plant, das Programm in den kommenden Jahren weiter auszubauen.

Quelle