20 April 2026, 14:30

Dortmunder Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Videoaufnahme

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich um ein Gebäude mit Fenstern und einer Straßenlaterne, mit einem Himmel im Hintergrund und dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Dortmunder Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Videoaufnahme

Die Dortmunder Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Die Aufnahmen lösten empörte Reaktionen in der Öffentlichkeit aus und führten zu Hunderten von Beschwerden.

Der Vorfall wurde bekannt, als ein Video im Internet verbreitet wurde, das einen 44-jährigen Dortmunder zeigt, der auf den Hund einschlägt. Die Behörden identifizierten den Mann schnell als Hauptverdächtigen und erwirkten einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung.

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Die Polizei beschlagnahmte den Belgischen Schäferhund und brachte ihn in ein Tierheim, wo er nun betreut wird. Die Ermittler warnten davor, das Video weiterzuverbreiten, und verwiesen auf die mögliche Belastung für die Öffentlichkeit. Gleichzeitig betonten sie, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten.

Der Fall wird nach dem deutschen Tierschutzgesetz verfolgt. Hundertfache Hinweise und offizielle Anzeigen unterstützen die laufenden Ermittlungen. Der Verdächtige bleibt unter Beobachtung, während der Hund in Obhut bleibt. Die Polizei appelliert weiterhin an die Bevölkerung, das Video nicht weiterzuverbreiten und keine Eigeninitiative zu ergreifen. Das Ergebnis des Verfahrens hängt von den Erkenntnissen der strafrechtlichen Untersuchungen ab.

Quelle