Bernhard Pankoks verstecktes Meisterwerk Graf Zeppelin wird im Podcast neu entdeckt
Halil KramerBernhard Pankoks verstecktes Meisterwerk Graf Zeppelin wird im Podcast neu entdeckt
Ein selten gezeigtes Meisterwerk von Bernhard Pankok steht im Mittelpunkt einer bevorstehenden Diskussion. Das Gemälde mit dem Titel Graf Zeppelin wurde vor über einem Jahrhundert erstmals in München präsentiert. Nun werden zwei namhafte Persönlichkeiten in einer neuen Podcast-Folge seine Bedeutung erkunden.
Das besagte Werk, Graf Zeppelin, entstand 1914 und zählt zu den weniger bekannten Schöpfungen Pankoks. Seine öffentliche Premiere fand bereits Jahre zuvor, 1908, auf einer Ausstellung in München statt. Seither hat das Gemälde aufgrund seines historischen und künstlerischen Werts Interesse geweckt.
Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, wird an der Unterhaltung teilnehmen. An seiner Seite wird Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Gemäldes geben. Ihre Diskussion wird in einer eigenen Podcast-Folge zu hören sein und den Zuhörern einen vertieften Blick auf Pankoks Werk ermöglichen.
Der Podcast wird Graf Zeppelin wieder in den Fokus rücken – ein Werk, das lange Zeit weitgehend der Öffentlichkeit entzogen blieb. Durch die Auseinandersetzung mit seiner Geschichte und seinen künstlerischen Qualitäten soll die Folge Pankoks Beitrag zur Kunst des frühen 20. Jahrhunderts näher beleuchten. Die Diskussion wird über die Plattform des Hamburger Abendblatts verfügbar sein.






