25 April 2026, 04:23

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für unternehmerische und gesellschaftliche Verdienste

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte und umgebenem Text und Zahlen, gerahmt in einem Fotoраhmen.

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für unternehmerische und gesellschaftliche Verdienste

Nicola Leibinger-Kammüller ist als neueste Preisträgerin des Benedikt-Preises ausgezeichnet worden. Die renommierte Ehrung würdigt ihre unternehmerischen Erfolge sowie ihr langjähriges gesellschaftliches Engagement. Die Verleihungsfeier findet im nächsten Jahr in Mönchengladbach statt.

Der Benedikt-Preis zelebriert seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Alle zwei Jahre verliehen, ehrt er Menschen, die in ihrem Wirken christliche und abendländische Werte verkörpern. Zu den früheren Preisträgern zählen der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia sowie Altbundespräsident Joachim Gauck.

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Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Trägervereins, lobte Leibinger-Kammüllers Einsatz für Wirtschaft und Gesellschaft. Besonders ihr Engagement für familiäre Verantwortung war für die Jury entscheidend. Seit 2013 hat der Preis an nationaler Strahlkraft gewonnen und zählt heute zu den bedeutendsten Auszeichnungen des Landes.

Die offizielle Preisverleihung ist für den 8. September 2026 terminiert. Dr. Alexander Erdland wird die Laudatio auf die Preisträgerin halten.

Der Benedikt-Preis 2026 markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte dieser traditionsreichen Auszeichnung. Leibinger-Kammüller reiht sich damit in die Liste der herausragenden Persönlichkeiten ein, die für ihren Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft gewürdigt wurden. Die Veranstaltung in Mönchengladbach wird ihre Verdienste offiziell anerkennen.

Quelle